Fucking Alone
GRAENSE-LOES
(Dänemark)
23. Oktober, 20 Uhr
Friday 22.34.
Stopped talking. No one listened anyway.
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Das Thema dieser audiovisuellen Theaterproduktion ist Einsamkeit. Moderne Technologie fungiert als Ersatz für Geschehnisse in der anderen (realen?) Welt.
In subtiler Weise spielt die Inszenierung in ihrem merkwürdigen Multimedia-Puppentheater-Universum mit den Videoprojektionen und virtuellen Medien als Co-Akteure. In diesem Zusammen-Spiel flackern dann jäh so existenzielle Themen wie die Angst vor Begrenzungen, Sich-Verlieren im Leben, geistiger oder körperlicher Tod auf.
»Dieses Stück kündigt zweifellos eine neue Epoche im Multimedialen Theater an... noch Tage danach eine Gedanken anregende Übelkeit… Melancholie vom äußersten – unbegrenzt.«
(Anne Middelboe Christensen, Information)