La Populace villageoise tremble d'effroi

Théâtre de la Poudrière (Neuchâtel / Schweiz)
Regie: Yves Baudin
Spiel: Chantal Facon, Corinne Grandjean, Yannick Merlin, Claire Perret-Gentil, Philippe Vuilleumier
Szenografie, Bühne: Pierre Gattoni
Kostüme: Anne Lehmann
Musik: L'Ensemble Rayé
Licht: Gilles Perrenoud

Dauer: 70 Minuten
Kartenpreise: 12,50 €, ermäßigt 8,- €

Mit Unterstützung durch: die Stadt Neuchâtel, Republik und Kanton von Neuchâtel, Loterie Romande, die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Fondation culturelle BCN, MIGROS pour-cent culturel, CRV Investment, ERNST GÖHNER STIFTUNG - ZUG, Sophie und Karl Binding Stiftung, Fondation Neuchâteloise Assurances du 125e anniversaire. Die Musik wurde unterstützt durch Fördermittel der Schweizer Autorengesellschaft SSA.

La Populace villageoise tremble d'effroi

Der gemeine Dörfler zittert vor Schrecken


Schauspiel mit Objekten und Musik
Fast ohne Worte

Berlinpremiere
Freitag, 17. Oktober, 20.00 Uhr

»Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer!« (Francisco de Goya)
Auch wenn die Angst mit dem Menschen geboren ist, findet sie doch zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Ausprägungen.
Möglich, dass die Angst nichts weiter ist als ein Konstrukt, ein meisterhaft manipulierendes Fantasie-Objekt!
Vielleicht aber gibt es immer irgendetwas, vor dem man zittert – so wie die Bewohner eines kleinen Dorfes am Fuße eines gewaltigen Staudammes. Hinter der Mauer hält das trübe Wasser jede Menge verschwommener Bedrohungen bereit. Und in den Wäldern der Umgebung haben die Brüder Grimm ihr beängstigendes Lager errichtet.
Eine ungewöhnliche Reise ins Herz der Angst und des Entsetzens oder ein Schaustück, um mit der Angst zu spielen, über sie zu lachen und ihr einen Strich durch die Rechnung zu machen.

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