Fr | 2. März 20 Uhr |
Sa | 3. März 20 Uhr |
So | 4. März 20 Uhr |
Vor etwa 200 Jahren schrieb Kleist seinen Essay »Über das Marionettentheater«, über vernunfts- und gefühlsbestimmtes Handeln und über die »natürliche Grazie« der Marionette. »Es sind starke, klare Bilder, die … einer der bekanntesten Figurenspieler Deutschlands (Regie: Frank Soehnle, d. R.) für Kleists Thesen gefunden hat… Wie war das doch gleich mit der Entstehung von Anmut und Grazie? Und wo sitzt sie hier nun, die Seele des Tänzers? Mehr als ein Dutzend Puppen treten auf…« Die Spieler »führen sie – fingerfertig, präzise, konzentriert…
Der Abend ist ein Fest der Illusion, eine Liebeserklärung ans Figurentheater, voller Poesie, Witz und Tiefgang…« (Märkische Oderzeitung)