Fr | 9. März 20 Uhr BP |
Sa | 10. März 20 Uhr |
So | 10. März 20 Uhr |
Zu sehen ist Goethes »Faust« in dieser Inszenierung als bravouröses Einmannkonzentrat. »Normalerweise entscheidet schon die Rollenvergabe bei ›Faust‹ über den Schlussapplaus, denn meistens gewinnt Mephisto den spielend für sich – gegen den ewig strebenden Faust, der alles aufbietet, die irdischen wie jenseitigen Mächte herauszufordern, um doch nur Gottes Knecht zu bleiben. Um diesen Streit muss sich Karl Huck nicht scheren, spielt er doch Faust, Gretchen, Wagner, Mephisto, Gott und Theaterdirektor in Personalunion, ohne dabei in Rollenöte zu kommen, denn die Puppen von Christian Werdin helfen bei der Verwandlung.« (Theater der Zeit)